Die wirkungsvollste Strategie, Risiko zu verringern, ist es zu verteilen. Ein Auto fährt auf vier Rädern sicherer als ein Motorrad auf zweien. Ein Kuckuck verteilt seine Eier auf verschiedene Nester. Ein Stahlseil ist stabil, weil es aus vielen kleineren Seilen verdrillt ist. Und Kapital verteilt man am besten auf unterschiedliche Anlageklassen.
Bereits in den 1950er Jahren hat Harry Markowitz durch wissenschaftliche Untersuchungen – für welche er 1990 den Wirtschaftsnobelpreis erhielt – nachgewiesen, dass ein breites Streuen in viele verschiedene Anlageklassen das Risiko für ein Vermögen reduziert. Nach der Portfolio-Theorie von Markowitz ist der Schnitt aus Rendite und Sicherheit in Ihrem Portfolio dann am besten, wenn die einzelnen Anlageklassen nicht oder kaum miteinander korrelieren.
Und da kommt Edelholz als Anlageklasse ins Spiel ...
Wohl keine andere Anlageklasse entwickelt sich so völlig unabhängig vom Finanzmarkt wie die Sachwertanlage in Edelholz. Sie vermehrt sich von selbst. Bäume wachsen immer. Sie machen sich nichts aus Finanz- und/oder Wirtschaftskrisen. Sie wachsen einfach. Nahezu von allein und vermehren ihren Sachwert absolut stetig, während der Goldbarren sein Gewicht beibehält. Wer also vom Wachstum junger Edelholz-Bäume profitiert, erzielt durch zwei Ertragskomponenten, der Preisentwicklung (siehe Vergleich Anlageklassen) und dem naturgegebenem Zinseszins (siehe Gesamtertrag), kontinuierliche Erträge – und zwar völlig unabhängig von anderen Anlagen.
Einen Teil des Vermögens in die Anlageklasse Edelholz zu investieren, ist also echte Diversifikation – eine besonders wirksame Risikoverteilung, die immer zu einer gesünderen Vermögensstruktur führt. LIGNUM empfiehlt, 10% bis 15% des Vermögens in Edelholz zu investieren.
Sehen Sie dazu auch unseren Themenfilm Diversifikation.
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