Jedermann ist Adressat der Klimapolitik
Der Treibhauseffekt ist in aller Munde.
Die Appelle richten sich jedoch zumeist einseitig an die Politik, von der erwartet wird, den Ausstoß von CO2 seitens der Stromerzeuger wie der Industrie gesetzlich zu regeln. Doch handelt es sich hier um ein Problem, an dem kein Weltbürger des „globalen Dorfes“ unbeteiligt ist.
Das politische Mittel zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Zuge der EU-Klimapolitik besteht im Emissionshandel. Um den im Kyoto-Protokoll verankerten Verpflichtungen nachzukommen, wurden 11.000 Fabriken und Kraftwerke systematisch erfasst. Diese sind für circa 50% der europäischen C02-Emissionen verantwort-lich. Nach dem Prinzip cap & trade (beschränken und handeln) erhielt jede dieser Anlagen eine festgesetzte Menge an Emissionsberechtigungen, die sich an dem bisherigen Ausstoß wie den Zielen der nationalen Klimapolitik orientiert. Unternehmen, die mehr ausstoßen, müssen zusätzliche Emissionszertifikate am Markt hinzukaufen.
Auch im privaten Bereich lässt sich nachhaltig wirtschaften. Schließlich sind wir alle Endverbraucher, die in Form von Energienutzung, Müllproduktion und Partizipation am Verkehr unseren Teil zur Erwärmung der Erdoberfläche beitragen. Einerseits ist hier ein bewusster Umgang mit Ressourcen gefragt, andererseits können wir unser Geld für die Umwelt arbeiten lassen. Hier bietet sich die großflächige Pflanzung neuer Bäume an, um Treibhausgase zu binden. Um der Verantwortung gegenüber der Natur wie zukünftigen Generationen gerecht zu werden, ist das Engagement jedes Einzelnen gefragt. Mit einer Investition in LIGNUM-Edelhölzer lässt sich beruhigt feststellen:
„Meine persönliche C02-Bilanz stimmt.“